Seelsorge

Hos­piz­seel­sor­ge hat das Ziel, ein­fühl­sam die Be­dürf­nis­se der Gäste zu erspüren und gemeinsam nach ge­eig­ne­ten Lö­sungs­mög­lich­kei­ten und Angeboten zu suchen.

Die seel­sor­ger­li­che Be­glei­tung erfolgt un­ab­hän­gig von der Kir­chen­zu­ge­hö­rig­keit oder Re­li­gi­ons­ge­mein­schaft und wird von Empathie und Wert­schät­zung getragen.

Seel­sorg­li­che Be­glei­tung zeigt sich:
im Gespräch, im Gebet, im Got­tes­dienst, in der Feier der Sa­kra­men­te

Seel­sorg­li­che Be­glei­tung heißt auch:

  • Zeit haben, da sein, mit aushalten
  • Helfen, dass Menschen sich dem nähern, was sie in ihrer Seele bewegt
  • Ermutigen, sich den Empfindungen und Fragen der letzten Lebenszeit zu stellen
  • Helfen, im Prozess des Sterbens zu einem Lebensabschluss zu gelangen
  • Die christliche Hoffnung auf ein Leben jenseits des Todes zur Sprache bringen
  • Gäste des Hospizes und Angehörige im Trauerprozess begleiten

Für die An­ge­hö­ri­gen, die es wünschen, gestaltet der Seel­sor­ger ein Ver­ab­schie­dungs­ri­tu­al im Zimmer, nachdem der Gast ver­stor­ben ist. Die Seelsorge im Hospiz am Buck wird durch Diakon Ralf Ochs vertreten. Er nimmt diese Aufgabe im Auftrag des erz­bi­schöf­li­chen Or­di­na­ria­tes Freiburg wahr.